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Jede Art von Geschwulst muss der Hautarzt sorgfältig begutachten

Hauttumoren können sehr verschieden sein. Diese Wucherungen des Hautgewebes sind keinesfalls immer ein Grund zur Besorgnis. Die meisten von ihnen sind gutartig und lediglich kosmetisch störend. Es gibt aber auch bösartige Tumoren, zu denen die verschiedenen Arten des Hautkrebses gehören. In der dermatologischen Privatpraxis von Dr. Kaveh Fattahi in Hamburg können Sie eine gründliche Untersuchung erwarten.

Was ist ein Tumor?

Unter einem Tumor versteht die Medizin zunächst einmal nur eine unbestimmte Schwellung des Gewebes. Über Harmlosigkeit oder Gefährlichkeit ist damit noch nichts ausgesagt.

  • Gutartige Tumoren, die die Patientin oder den Patienten stören, lassen sich chirurgisch oder mit dem Laser häufig problemlos entfernen.
  • Hautkrebs bedarf einer sorgfältigen Behandlung, um die Gesundheit der betroffenen Person zu erhalten.

Nachfolgend erhalten Sie einen guten Überblick über die häufigsten Tumoren der Haut.

Gutartige Tumoren sind vielgestaltig

Die Dermatologie kennt eine ganze Reihe von gutartigen Tumoren, die recht unterschiedlich aussehen. Dazu zählen:

  • „Muttermal“ (Naevus)
  • Fettgewebsgeschwulst (Lipom)
  • Blutschwämmchen (Hämangiom)
  • Feuermal (Naevus flammeus)
  • Fibrom (Stielwarze)
  • Xanthelasma (Fetteinlagerung)
  • Alterswarze (seborrhoische Keratose)

Die Farbe solcher gutartigen Tumoren kann zwischen Braun, Rot und Hautfarben liegen. Ihre Größe schwankt zwischen Millimetern und mehreren Zentimetern. Gutartige Hautwucherungen können nahezu flach sein, deutlich erhaben oder als wulstige Hautknoten auftreten. Selbst wenn sie gesundheitlich unbedenklich sind, können Tumoren sehr störend sein und die eigene Attraktivität schmälern. In solchen Fällen kann der erfahrenen Dermatologe Dr. Kaveh Fattahi sie aus Ihrem Gewebe entfernen.

Eine gründliche Untersuchung ist unverzichtbar

Eine Abgrenzung zwischen gutartigen Tumoren und bösartigen (malignen) Wucherungen ist nicht in allen Fällen auf den ersten Blick möglich. Manchmal muss der Tumor dazu entfernt und feingeweblich untersucht werden. Die Beurteilung von Tumoren gleich welcher Art ist einem erfahrenen Hautarzt vorbehalten. Sie kann zum Beispiel im Rahmen der Hautkrebsvorsorge erfolgen. Diese sollte einmal jährlich stattfinden. Finden sich viele Muttermale, Pigmentflecken oder sonstige Tumoren auf der Haut, empfiehlt sich eine häufigere Untersuchung. Das Gleiche gilt, wenn Patientinnen oder Patienten ihre Haut häufig der Sonne aussetzen. 

Bösartige Tumoren (Hautkrebs)

Hautkrebs so früh wie möglich aufzuspüren ist das Ziel von erfahrenen Dermatologen wie Dr. Fattahi. Das vergrößert die Chancen, die Erkrankung zu heilen, die mit einer solchen bösartigen Geschwulst einhergeht. Die gezielte Behandlung beginnt sofort nach der Entdeckung. Nur so lässt sich die Schädigung von gesundem Gewebe in der Nachbarschaft eindämmen. Manche Arten von Hautkrebs können zudem Metastasen bilden, also gefährliche Absiedlungen der Krebszellen in andere Organe – und zwar im ganzen Körper.

Die häufigsten Arten des Hautkrebses sind:

  • Basaliom (Basalzellkrebs)
  • Spinaliom (Plattenepithelkarzinom)
  • schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom)

Hautkrebs entsteht meist aus Schäden, welche die Haut durch die UV-Strahlung der Sonne erlitten hat. Das unterstreicht die Notwendigkeit, die Haut im Freien von Kindheit an mit Sonnenschutzmitteln zu schützen. Die ersten beiden oben genannten Hautkrebs-Arten werden als weißer oder heller Hautkrebs bezeichnet. Sie sind vom schwarzen Hautkrebs deutlich verschieden. Der schwarze Hautkrebs gilt in der Dermatologie als die aggressivste Art von Tumor.

Behandlungsmöglichkeiten in unserer Praxis

Bei gutartigen Hautveränderungen ist eine Entfernung prinzipiell nicht notwendig. Solche Hauttumoren können aber aus kosmetischen Gründen entfernt werden. Das wird häufig gewünscht, wenn die gutartige Geschwulst am Gesicht, am Hals, am Dekolleté oder anderen deutlich sichtbaren Stellen auftritt. Hinter dem Haaransatz am Kopf kann der Hauttumor auch das Kämmen stören.

  • Eine schonende, vollständige Entfernung von gutartigen Geschwulsten ist zum Beispiel mit dem Laser möglich. Hier bleiben oftmals gar keine oder kaum sichtbare Spuren zurück.
  • Gelegentlich ist eine chirurgische Entfernung unverzichtbar. Durch fortschrittliche Nahttechniken beugt Hautarzt Dr. Fattahi deutlich sichtbarer Narbenbildung nach der Operation so weit wie möglich vor.
  • Veröden durch Vereisung oder Elektrokauter sind ebenfalls Optionen für die Therapie. Manche gutartigen Hautgeschwulste können auch durch Gabe bestimmter Medikamente entfernt werden.

Maligne (bösartige) Tumoren wie ein Basaliom, ein Spinaliom oder schwarzer Hautkrebs erfordern eine komplette Entfernung per Operation. Zum Rand des Tumors muss ein genügender Sicherheitsabstand eingehalten werden.

Weißer Hautkrebs bildet selten Metastasen, schwarzer hingegen häufig. Die weitere Therapie nach dem operativen Eingriff ist davon abhängig, wie frühzeitig der Tumor entdeckt werden konnte. Die Schritte der Behandlung legt Dr. Fattahi gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten fest. Unterstützung bei der Therapie kann von Spezialisten anderer medizinischer Fachgebiete kommen.

Wir untersuchen Ihre Haut gern auf Auffälligkeiten

In seiner dermatologischen Privatpraxis in Hamburg begutachtet Dr. Kaveh Fattahi gern Ihre Haut. Untersuchung und Behandlung sind Privatpatientinnen und -patienten oder Selbstzahlern vorbehalten. Ihren persönlichen Termin können Sie jederzeit telefonisch oder über unser Kontaktformular vereinbaren. Gern versorgen wir Sie vorab auch mit weiteren Informationen.